Das ist die am ehrlichsten auszusprechende Grenze der Gruppen-Krankenversicherung – und genau deshalb lohnt die Klärung in Artikeltiefe, denn die vage Antwort schadet hier dem Vertrauen am meisten.
Die Gruppendeckung ist ans Arbeitsverhältnis gebunden: Der Versichertenstatus des austretenden Kollegen endet zum vertraglichen Zeitpunkt – typischerweise mit dem Ende des Austrittsmonats. Das Unternehmen meldet die Änderung in der nächsten Personalmeldung, die Prämienkorrektur regelt die Finanzseite (die Routine).
Im Austrittsgespräch genügt ein Satz, aber der gehöre hinein: „Deine Deckung lebt bis [Datum] – hast du eine laufende Untersuchung oder eine einzureichende Rechnung, erledige es bis dahin." Diese Geste kostet nichts, und gerade die Gehenden tragen den Ruf des Unternehmens weiter.
Die Bindung ans Arbeitsverhältnis ist die andere Seite derselben Medaille, die den Beitritt ohne Risikoprüfung, zu günstigem Preis ermöglicht. Wer langfristigen, portablen Individualschutz möchte, für den ist die Einzel-Krankenversicherung da – über das Verhältnis der beiden unser Vergleichs-Artikel.
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