Der häufigste Fehler bei Benefit-Entscheidungen: Die Führung geht von den eigenen Präferenzen aus. Eine gute Bedarfsanalyse ist in einer halben Stunde zusammengestellt und erspart den Fehlschuss. Hier ein bewährtes Gerüst.
Die Fragen 2–3 messen die verborgene Nachfrage: Wer Privatärzte aus eigener Tasche zahlt, für den ist das Paket ein sofortiger, bezifferbarer Wert. Frage 4 ist die Basis der Stufenplanung. Frage 5 zeigt das Potenzial der Familienoption. Frage 8 den Bedarf an Netzabdeckung – das wird ein Angebots-Kriterium (Abdeckungs-Artikel).
Anonym soll sie sein – bei gesundheitsnahen Fragen besonders. Und Folgen soll sie haben: Teilen Sie das Ergebnis („das habt ihr euch gewünscht, das führen wir davon ein"), sonst wird der nächste Fragebogen nicht mehr ausgefüllt. Das Ergebnis ist zugleich das beste Rohmaterial der Einführungskommunikation: „In der Umfrage wünschte sich die Mehrheit schnellen Facharztzugang – erledigt."
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